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[Was stirbt denn eigentlich jetzt aus?]

Nachdem ich den Artikel "Sind Leer-Casetten der Tod der Schallplatte?" (aus der Bravo von 1977) gelesen habe, stellt sich mir nun die frage, was in diesem Jahrzehnt das Zeitliche segnen wird - oder was die Musikindustrie glaubt, was sterben wird.
In den 1970ern wurde der Tod der Schallplatte durch die Kasette vorausgesagt (starb sie nicht erst später durch die CD?).
In den 1980ern wurde davon gesprochen, dass niemand mehr Radio hören würde, da Musikvideos viel interessanter wären (damals wurden bei MTV wohl noch Musikvideos gespielt).
In den 1990ern sollten Schallplatte und Kasette dann der CD weichen (qualitativ war das nicht schlecht).
In den 2000ern war die mp3 auf dem Siegeszug.
Was kommt nun?

[Meerschweinerei]

Der zweite Tag mit Freilauf für die Meerschweinchen! Ja, es ist tatsächlich hier im Norden der Republik warm genug, um es den Meerschweinchen zuzumuten, einige Stunden draußen zu verbringen. Um genau zu sein, war es heute sogar warm genug, dass ich mich in T-Shirt und Shorts zum Einkaufen wagte. Aber ich bin da auch kein Maßstab, denn, obwohl ich eigentlich eine hoffnungslose Frostbeule bin, ziehe mich immer verkehrt an. Schon so manches Teil habe ich nur gekauft, weil ich entweder zu luftig gekleidet war, oder beim Anziehen der Meinung gewesen bin, es herrschte tiefster Winter. Jedenfalls haben sich meine sieben Hübschen über das frische Grün gefreut.


Ali, der Rabauke, welcher sich inzwischen beinahe zu meinem Lieblingsschwein gemausert hat. Ihn zu fotografieren ist entweder sehr einfach, oder unglaublich kompliziert. Heute musste ich ein paar Tricks anwenden.


Skye sorgte für das Meerschweinchenfoto. Ich nenne es so, weil ganz viele Fotos dieser Tiere so enden.


Der gute Jamie.


Lilly wurde nicht umsonst auch als "Lady Lilly" bezeichnet. Sie muss dringend ein wenig abnehmen, ich habe das Gefühl, sie ist selbst für ein Meerschwinchen etwas zu rund.


Und hier ein Sauhaufen (nein, Romano ist keine Sau, aber es passt so schön). Da muss denen wohl irgendetwas Angst gemacht haben...

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[Geschichten]

Es gibt nur drei Arten von Geschichten:

1. Geschichten, die über die Zeit an Substanz verlieren, bis sie im Gedächtnis nicht mehr als die Erinnerung an einen Zustand, ein Gefühl sind, bis jemand sie wieder hervorholt und mit Details auffüttert. Sie werden zu einem Schatten ihrer selbst.

2. Geschichten, die mit den Jahren immer weiter aufgeplustert werden, sich verändern, bis der Kern noch der gleiche ist wie zuvor, die Einzelheiten jedoch andere Ausmaße annehmen.

3. Geschichten, die man so oft gehört hat, dass man das Gefühl hat, man wäre dabei gewesen, ohne es wirklich gewesen zu sein. Sie werden gerne erzählt, häufig erzählt und oft auch im selben Wortlaut. Es sind emotionale Geschichten, die eine Person immer wieder gerne als Beispiel für irgendetwas anführt.

Gibt es nicht zu jeder der drei Kategorien sofort Beispiele, die einem in den Sinn kommen? Wie das Erlebnis meiner Schwester, bei dem der Rucksack, den sie getragen hat, über die Jahre an Schwere zugenommen zu haben scheint? Oder meine Einschulung, die zwar irgendwie noch da ist, aber nicht so präsent ist wie die meiner Schwester, bei der meine Klasse eine kleine Aufführung gemacht hat? Oder die Dinge, die mir meine Mutter immer wieder gerne erzählt, was so weit geht, dass ich in den Momenten auf Durchzug schalte, weil ich sie schon runter beten kann?

Nun kann man sagen, das sei doch bei Weitem noch nicht alles, immerhin entstünden so viele Geschichten, jeden Tag, überall auf der Welt, doch was sind diese genau? Dinge, die tatsächlich geschehen sind, fallen selbstverständlich irgendwann in eine der drei Kategorien, denn das Gehirn sortiert für uns nach Wichtigkeit, sodass wir das, was nicht relevant ist, sehr schnell wieder vergessen.

Fiktive Geschichten sind eindeutig in die ersten beiden Kategorien einzuordnen. Was immer ich auch lese oder sehe, ich vergesse vieles davon, meist sofort nach dem der Film/das Buch zu Ende ist. An anderen Stellen hingegen dichtet mein Kopf Sachen hinzu, die vielleicht in einer Geschichte zur Geschichte gestanden haben, oder Inhalte, die ich gerne darin gesehen hätte oder aus ganz anderen Quellen stammen, sich aber wunderbar einfügen. Selbst beim Schreiben kann ich mir nur einen Bruchteil dessen merken, was ich zu Papier gebracht habe, weshalb ich oft Überraschungen erlebe, sobald ich meine Texte von vorne beginne. Zudem entwickelt sich das geschriebene Wort von einer bloßen Idee im Kopf einer Person zu einem großen Ganzen, aus dem im Normalfall nur ein Stück präsentiert wird. Hintergrundgeschichten bleiben unveröffentlicht, Zukunftsaussichten werden nur angedeutet. Es sind Geschichten, die wie ein Wesen gewachsen sind, aber das Wachstum bekommt man als Leser/Zuschauer nicht mit. Man erhält einen Ist-Zustand mit einigen Rückblenden, um Verhaltensweisen verständlich zu machen – und doch hat es sich mit ihnen nicht anders verhalten als mit dem immer schwerer gewordenen Rucksack meiner Schwester.

Wir wollen keine Vermischung nicht

Englisch wurde wieder einmal als effizienteste Sprache der Welt genannt – vor Mandarin – und ist somit der Beweis dafür, dass man nicht schnell reden muss (Englisch ist nicht so behäbig wie Deutsch, aber vor allem lange nicht so schnell wie Spanisch oder Japanisch), um einen Inhalt zu übermitteln. Soweit ist uns das ja noch halbwegs bekannt gewesen und das ist es auch nicht, was mich stört. Viel mehr rege ich mich über die vermeidlichen Sprachwissenschaftler auf, die als Kommentar zum Artikel fordern, man solle seine Muttersprache sprechen und vor Vermischungen schützen.
 
Was genau stört mich an dieser Aussage?
Mehr...Collapse )

Besuch aus der Ostzone

Eine wirkliche Strategie zum Aufteilen meiner LiveJournal-Accounts ist mir noch nicht eingefallen, aber ich dachte, ich poste erst mal hier. Der ganze künstlerische Kram wird auf jeden Fall von hier verbannt (keine schlechten Bilder, kein Geschwafel über meine dummen Geschichten), also sollte sich das irgendwann von selbst einpendeln, was wo erscheint. Yep. Und weil ich so nett bin, verlinke ich meinen Zweitaccount hier nicht >D (Smileys werden anscheinend auch nur hier benutzt…)
Ich wollte jedem, dem das zu dumm ist, gerade empfehlen, mir doch auf blogger zu folgen, weil dort auf jeden Fall „alles“ erscheinen wird, aber das habe ich hier auch nicht verlinkt. Welch‘ ein Pech :P
 

Die kalte Saison wurde nun offiziell eingeläutet! Nicht, weil ich schon die letzten Wochen über immer Weihnachtsmannlollies gegessen habe. Nicht, weil die Familie nun langsam daran denkt, sich mit Adventskalendern auszurüsten. Nicht, weil es draußen so entsetzlich frostig ist – das interessiert mich herzlich wenig. Der Grund ist viel unspektakulärer: der Raum, in dem ich mich aufhalte, wird und wird einfach nicht warm. Meine Finger sind schon den ganzen Tag kalt und meine Füße erfreuen sich an meinen Hausschuhen, in denen es ganz angenehm ist. Man muss dazu wissen, dass ich kein Hausschuhtyp bin.


Man beachte besonders die WUNDERSCHÖNE Auslegware.
 
Und noch etwas, woran ich merke, dass es im Raum mit ~17°C nicht nur mir zu kalt ist (den Meerschweinchen zum Glück nicht, die sind hart!): mein PC brummt. Der alte Herr (gekauft 2006, glaub‘ ich) mag es anscheinend nicht, bei der Kälte arbeiten zu müssen, wer könnte es ihm verdenken. Sein kleiner Freund Mister Netbook kommt damit besser zurecht – wohl, weil er darauf ausgelegt ist, auch außerhalb von California durch die Gegend getragen zu werden.
Dazu fällt mir so ganz ohne Zusammenhang ein: „Wenn du kein iPhone hast, hast du kein iPhone.“ Und schon höre ich Siri mit mir sprechen, aaaaaargh!
Aber solang‘ hier noch keine Temperaturen, bei denen man spontan an einen Pol oder Sibirien denkt, bin ich zufrieden damit. Zur Not trage ich die schicken Schals, Mützen, Stiefl und weiß der Kuckuck was auch im Haus. Da kenn ich gar nichts!


Gegen eventuelle Folgen, wurde mir vom Besuch meiner Schwester sogar etwas mitgebracht:



highly addictive! Hustenbonbons können ja ganz allgemein schon mal sehr lecker sein, aber mit Apfelgeschmack toppen sie alles, was ich bisher erlebt habe. Eigentlich sollte ich mir welche für den Fall einer richtigen Erkältung aufheben – aber falls keine kommt, wäre das ja vollkommen umsonst, nicht wahr? ;D

Na, aber HALLO!

Dieser arme, vernachlässigte Account D‘:
Ich glaube, ich muss eine Strategie entwickeln, wie alle Accounts (-1, der mir nicht allein gehört und den ich NOCH NIE benutzt habe) zu ihrem Recht kommen können. Problem: Ich habe nur einen mit Twitter verlinkt – vielleicht sollte ich diesen hier zusammen mit meiner Seele an Mark Zuckerberg verkaufen mit Facebook verlinken. Das wäre doch eine Lösung. Dann dürfte man sich hier ab sofort nur noch schöne Dinge wie Meerschweinchentalk u.ä. durchlesen. YES! Jedenfalls muss etwas geschehen, denn löschen will ich ihn nicht. Außerdem habe ich mir fürs Wiederaufleben jetzt schon zu viel Mühe gegeben (15 ‚neue‘ Userpics sollen nicht umsonst hochgeladen und mit Links zu den Seiten, auf denen ich die Bilder gefunden habe, versehen worden sein!)
Mal schauen, wie’s wird.

Erstaunlich

Und das meine ich wörtlich. Denn es ist wirklich sehr erstaunlich, dass man ein Jahr oder mehr brauchen kann, um zu bemerken, dass man „pepermint“ statt „peppermint“ geschrieben hat. Wie kommt’s?

Nun zum Eintrag, den ich gestern Abend nicht mehr online stellen konnte:
Was ist geschehen, seit die Frauen-Fußball-WM angefangen hat?
Erst einmal wurde Japan Weltmeister, was ich nicht nur mitbekommen, sondern auch live verfolgt habe. Für Hope Solo tat’s mir leid, aber die Japanerinnen hatten es mal verdient.

Dann noch, dass meine Schwester immer wieder zu mir kam, auf meinen Bildschirm guckte und mit dem Kopf geschüttelt hat.
„Schon wieder diese Fresse?“ war der Standardkommentar von ihr – egal, ob es nun Aaron Stanford oder Jamie Bell betraf. Überhaupt… wenn mir jemand vorausgesagt hätte, wie viele Bilder von JBells ich mir in den vergangenen drei (?) Wochen anschauen würde, hätte ich ihn sicher für verrückt erklärt. Wenn dieser Satz jetzt irgendwie nicht korrekt war, schiebe ich das auf Schmerzmittel, die ich nicht zu mir genommen habe. So. Vielleicht sollte ich mir einen Schluck Alkohol genehmigen, aber dafür müsste ich erst mal welchen kaufen gehen und Rewe macht bald zu. Schadé. (Es ist jetzt 21:36h)
Und von diesen Bildern komme ich natürlich direkt zu Photoshop (den kleinen Alkohol-Exkurs kann ich ja einfach übergehen). Photoshop ist so toll, dass ich mich frage, wie ich jemals irgendwas mit GIMP machen konnte – bzw. bald wieder machen muss. 21 days to go.
Von unschätzbarem Wert ist z.B. die einfache Funktion, dass man seine Pinsel zurücksetzen kann. Mal ehrlich, wer braucht denn schon permanenten Zugriff auf 2000 Pinsel? Die Ladezeit von GIMP ist doch nur so hoch, weil ich noch keine Möglichkeit gefunden habe, Pinsel nur bei Bedarf zur Auswahl hinzuzufügen (wenn ich einfach zu dumm bin und es diese Fkt gibt, dann bitte ich hiermit um Aufklärung).
Aber Photoshop animiert auch dazu, die Funktionen bei GIMP irgendwo zu finden. Dass es einige einfach nicht gibt, ist mir klar (ich sage nur: Pinseleigenschaften, wenn das so heißt).

Ach ja, „Namenlos“ befindet sich endlich mal wieder halbwegs ernsthaft in Arbeit. Leider plane ich zu viel für das, was passiert, nachdem das passiert, was noch passieren…. Also, ich plane eher einen zweiten Band, als meine eigentliche Geschichte zu durchdenken. Aber dafür ist Thomadin jetzt endlich ein Wolf, genau wie es von aidanapple gefordert worden ist. Und er hat einen namenlosen Kompagnon bekommen (eher einen Chef). Damit ist klar, dass er in Rhapsodias „Heimatstadt“ keinen Platz hat. Schade, aber es sind so schon zu viele Leute, die alle noch untergebracht werden wollen.


Um auf meinen Titel zurück zu kommen, sei noch eines gesagt: Wenn Livejournal gar nicht, aber auch überhaupt nicht laden will, wenn es Minuten dauert, bis der Browser anzeigt, es würde keine Verbindung zu Server geben, gelingt es doch in Sekundenbruchteilen zu sagen, dass ein User nicht existiert, nur weil ein kleiner Dreher beim Eintippen der Buchstaben passiert ist. FUUUUUU! Wenigstens ist auch das als erstaunlich zu bezeichnen. Finde ich.
Dabei wollte ich doch nur meine Userbilder mal ein wenig austauschen. Ein wenig. Aber nur ein ganz kleines wenig…….
Warum macht Livejournal zurzeit eigentlich immer solche Zicken? Wen muss ich ansprechen, um diese Frage zu klären?

EDIT:
Inzwischen konnte ich die ungewollten Userpics löschen, aber es ist mir leider nicht möglich, neue hochzuladen. Internal Server Error. FUUUUUU!

Heiß

Mag daran liegen, dass außer zwei Menschen auch noch zwei Computer und sieben Meerschweinchen den Raum aufheizen. Aber sicher bin ich mir da nicht :/

Wollte ich irgendwas Wichtiges mitteilen?
Vielleicht, dass die Frauen-WM angefangen hat. Man höre und staune, sogar ich bekam es mit. Interessieren tut es mich nicht gerade, aber daran kann ich nichts ändern.
Dann habe ich heute tatsächlich gesehen, dass Ashton Kutcher mehr als vier Sachen (1. "Ey, Mann, wo is' mein Auto?", 2. "Butterfly Effect", 3. Demi heiraten, 4. Twitterkönig sein) gemacht hat. Ich weiß nicht mehr, wie der Film hieß, aber er war dabei. Oha. Er ist ja wirklich Schauspieler D: Mein Weltbild ist erschüttert worden. Ich war der Meinung, er wäre nur Toyboy (greift der Begriff bei solch' "alten" Leuten wie Ahston Kutcher überhaupt noch?).

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Update - tatsächlich D:

War ich denn wirklich schon so lange nicht mehr online, dass ich nicht bemerkt habe, dass sich das Interface ein wenig verändert hat? Wirklich weird, aber was soll man machen. Wenigstens nicht gleich eine Änderung im Stile von fb oder Twitter (sondern wirklich sinn- und stilvoll).

Gestern habe ich zwar eigentlich versucht, tagsüber zu schlafen, aber da das nicht funktioniert hat und meine Mom mit dem Satz "Kommst du mit zum Einkaufen?" in mein Zimmer kam, war ich dann einkaufen. Yeeha. Körbe schleppen und Wagen schieben sind doch meine liebsten Beschäftigungen. Was soll's?
Barbie's kleine Schwester heißt inzwischen Chelsea, wie ich erkennen musste. Früher war sie doch Shelly, oder nicht? Bzw. Kelly außerhalb Europas. Die Barbieseite verriet mir dann auch noch, dass ich mir die Namen Skipper und Stacie auf der Rückseite der Packung nicht nur eingebildet habe - nein, das sind tatsächlich alles Barbies kleine Schwestern. Nun, da ich schon ein paar Jahre über dem Durchschnittsalter der Barbiespielerinnen bin, muss ich das nicht wissen, oder doch?
Und ich brachte meine Mom beim Einkaufen dazu, "Takers" in den Korb zu packen. Vollkommen uneigennützig natürlich. Ich wollte weder den Film sehen, noch Paul Walker anschmachten, noch ein wenig über Hayden lachen, noch Screenshots machen. Ich doch nicht! Ja, so schaute ich den zweiten Tag in Folge via PowerDVD etwas auf meinem PC statt zu schlafen. Egal. Dafür habe ich jetzt viele schöne Paul Walker Screenshots, die ich niemals für irgendwas benutzen kann. Aber ich habe sie.
Hayden hatte einen merkwürdigen Synchronsprecher (wenn ich krank bin, lass ich die deutsche Tonspur IMMER, weil ich mir so ziemlich sicher sein kann, das meiste zu verstehen). Der hat in den Neunzigern bei Clarissa (wer erinnert sich noch daran?) den Bruder (Ferguson?) gesprochen. Er klang zwischendurch ziemlich heiser. Und irgendwie ziemlich hoch. Aber ich wollte nicht auf englisch stellen, weil ich weiß, dass ich dann bei Hayden immer lachen muss - nicht gut bei einem Gangsterfilm. Apropos Gangster: Ich kaufe Paul Walker den harten Kerl solange ab, bis er anfängt zu lächeln. Dann sieht er einfach zu sehr aus wie der nette Mann von nebenan. Der gut aussehende nette Mann von nebenan. Ach ja: Tattoos an Hayden sehen auch sehr merkwürdig aus. Und orangene Overalls auch.

Vorgestern versuchte ich mir Folge zwei von "Nikita" anzuschauen, nachdem Fogle eins gut genug war (hey, Aaron Stanford als Nerd? Was gibt's schön'res?). Bei Versuch drei gelang es mir immerhin, dass die Internetverbindungen lang genug stand, dass 20 Minuten geladen wurden. Wow. 20 von 42. Das ist im Vergleich zu vorher (10 Minuten bzw. 15 Minuten) schon ein kleiner Erfolg. Hach ja.

;______;

Ich habe keine Pfefferminzschokolade mehr.
Ich habe auch keine mehr, in der sich ein wundervoller Butterkeks versteckt.
Und Nusschoki ist auch alle.

Meine Schokoseele weint. Unüberhörbar.


Und dann las ich, dass Prussia schon wieder falsches Deutsch benutzt hat. Heute ist kein guter Tag DX

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